"Um die Menschen zu verstehen, muss man ihre Jugend kennen"


Jugendarbeit Pfarrei St. Anna, Frauenfeld

Mein Engagement

Aktives ministrieren

Von 2004 bis 2012 habe ich in der Pfarrei aktiv ministriert.

 

 

 

Mini-Leiter

Nach 8 Jahren aktivem ministrieren, habe ich mich auf die Leitung der Schar konzentriert. Dabei unterstütze ich die Hauptleitung der Schar.

 

 



Lager

  • Miniweekend Raum Basel 2013
    (Begleitperson)
  • Miniweekend Raum Atzmännig 2015
    (Begleitperson)
  • Minireise Köln 2016
    (Begleitperson)
  • Minireise Rom 2014
    (Begleitperson)
  • Sommerlager Leukerbad 2017
    (Hauptleitung Stv.)

Int. Romwallfahrt

  • DAMP Romwallfahrt 2010
    (Teilnehmer)
  • DAMP Romwallfahrt 2015
    (Hilfsleiter)

Andere Aktivitäten



Ein kleines Licht, im Zeichen des Friedens

In Bethlehem entzündet, erreichte das Friedenslicht 2017 am letzten Sonntag den Bürkliplatz in Zürich. Auch wir waren dabei!

 

Ein Licht als Zeichen des Friedens wird in der Geburtsgrotte Jesu Christi in Bethlehem entzündet, von Mensch zu Mensch weitergeschenkt und bleibt doch immer dasselbe Licht. Es soll, gerade in der Advents- und Weihnachtszeit wo wir die Wärme und Zuwendung erhalten möchten, die Menschen motivieren einen kleinen Beitrag zum Frieden in unsere Gemeinschaft zu leisten. Genau mit diesem Ziel reisten die Neuministranten am 17. Dezember nach Zürich.

 

 

11 Neuministranten versammelten sich, dick eingepackt und jeder mit seiner Laterne in der Hand, am Bahnhof um gemeinsam in der weihnächtlichen Grossstadt Zürich das Friedenslicht zu empfangen. Am Bahnhof Stadelhofen angekommen, erreichten wir nach kurzem Fussmarsch das Zentrum des Geschehens, den Bürkliplatz. Schon aus der Ferne ertönte weihnächtliche Musik und auch die bereitstehende Fackel war kaum zu übersehen. Um kurz nach Fünf war dann das lang ersehnte kleine Boot mit dem Friedenslicht auf dem Zürichsee in Sichtweite. Es war ein magischer Moment. Immer noch die weihnächtliche Musik in den Ohren, verstummten die Stimmen und gespannt blickten die Kinderaugen auf den Steg, wo kurze Zeit später das Friedenslichtkind das Licht zur grossen Fackel brachte. Kaum an den Ersten ausgeteilt verbreitete sich das Friedenslicht rasend schnell über den ganzen Platz. Die Menschen strömten aus um das Licht in die dunklen Stuben zu bringen. Das war auch der Zeitpunkt für uns, langsam den Rückweg anzutreten. Bevor uns der Zug zurück nach Frauenfeld brachte, konnten wir uns bei Hamburger, Cheeseburger oder Chicken Nuggets von den eisigen Temperaturen am See aufwärmen und sogar nebenbei auch noch den entstandenen Hunger stillen.

 

 

Der Abschluss dieses Ausflugs machte dann die Andacht in der Stadtkirche, ein spezieller Moment. Die Neuministranten mit ihrem Friedenslicht in der Hand, zogen in die dunkle Stadtkirche ein um gemeinsam zu singen, zu beten und das Licht weiterzuschenken, von Mensch zu Mensch…

 

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Klausmarkt-Gottesdienst 2017

Eine Gruppe Ministranten besammelte sich am Sonntagmorgen nicht wie üblich in der Sakristei, sondern auf dem Gelände der Autoscootern an der Chilbi.

Denn am Sonntag, 3. Dezember fand an der Chilbi der Klausmarktgottesdienst mit dem Schweizer Zirkuspfarrer Adrian Bolzern statt.

6 Ministranten leisteten zwischen Drehorgel, Blasmusik und Autoscootern unter eisigen Bedingungen ihren Beitrag für eine gelungene Feier. Beim anschliessenden Punsch war die Kälte bereits wieder vergessen und die Minis konnten es kaum erwarten, die erhaltenen Freifahrten an der Chilbi einzulösen.

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Bischof von Arabien (Paul Hinder) in Frauenfeld

An diesem Donnerstag dürfen wir einen ganz besonderen Gast bei uns in der Pfarrei willkommen heissen: Bischof Paul Hinder. Er ist im Hinterthurgau aufgewachsen, besuchte das Gymnasium in Appenzell und trat 1962 dem Kapuzinerorden bei. Seit 2005 steht Paul Hinder als «Bischof von Arabien» der grössten Diözese der Welt vor. Allerdings sind die Christen auf der Arabischen Halbinsel eine kleine Minderheit.

Bischof Hinder lebt in Abu Dhabi, der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emiraten. Die dortige Toleranz gegenüber der nicht-muslimischen Bevölkerung ist jedoch keine Selbstverständlichkeit, wie der Mord an vier Ordensschwestern in Jemen im März 2016 gezeigt hat.

In seinem neusten Buch «Als Bischof in Arabien – Erfahrungen mit dem Islam» (Herder Verlag) berichtet Bischof Hinder über die Herausforderungen der Christen im arabischen Raum, den Dialog mit den Muslimen und gibt Einblicke in eine fremde und faszinierende Region.

Donnerstag, 23. März 2017 Im kath. Pfarreizentrum Klösterli in Frauenfeld

Beginn 18.00h, in der Klösterlikapelle

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